CHANGE-MODULE
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Energie
Warum ist Energie wichtig?

Energie ist überall um uns herum. Nahezu alles, oder jedenfalls sehr vieles, von dem, was wir täglich tun, macht sie erst möglich: Musik hören, Auto fahren, Lampen einschalten oder den Küchenherd benutzen. Der Energiesektor umfasst die gesamte Infrastruktur, die für die Sammlung und Erzeugung, Verteilung, Speicherung und den Verbrauch von Energie für unser Zuhause, unsere Unternehmen und unterwegs erforderlich ist. Von der Industrie bis zur Landwirtschaft, von der Gesundheitsversorgung bis zum Verkehr sind wir auf eine stabile Energieversorgung angewiesen.
Etwa 83% des globalen Energieverbrauchs wird heute immer noch aus fossilen Brennstoffen gewonnen und trägt zu etwa zwei Dritteln aller schädlichen Treibhausgasemissionen bei, die dringend reduziert werden müssen. 60 % unserer Elektrizität stammt immer noch aus fossilen Brennstoffen wie Gas, Kohle und Öl. Indem wir unseren Energieverbrauch senken und die Energieeffizienz verbessern, können wir einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Menge der täglich verbrannten fossilen Brennstoffe und den Kohlenstoffdioxidgehalt in der Atmosphäre zu verringern.
Dieses Modul konzentriert sich auf die Energie, die wir in unserem täglichen Leben zu Hause oder am Arbeitsplatz benötigen, und gibt Empfehlungen, wie wir sie reduzieren und effizienter nutzen können. Empfehlungen für bauliche Maßnahmen zur Energieeinsparung – z.B. durch Renovieren oder Nachrüsten, beim Neubau, aber auch in Mietwohnungen – finden sich im Modul Wohnen. Empfehlungen zum Thema Energie im Verkehr finden sich im Modul Mobilität.
Größte Wirkung
1. Wechsle zu einem sauberen Energieversorger

Energie ist essenziell für unsere Gesellschaft und unsere wirtschaftliche und soziale Entwicklung. Deshalb müssen wir eine nachhaltige und bedarfsgerechte Energieversorgung erreichen, um klimaneutral zu werden.
Wir können einen großen Unterschied machen, indem wir zu einem sauberen Energieversorger wechseln. Erneuerbare Energiequellen, die durch Sonne, Wind, Wasser, Abfälle und Erdwärme bereitgestellt werden, sind reichlich vorhanden und werden von der Natur wieder aufgefüllt, während sie nur wenig bis gar keine Treibhausgase oder Schadstoffe in die Luft abgeben.
Die Verbrennung fossiler Brennstoffe zur Stromerzeugung ist für 25 % aller Treibhausgasemissionen verantwortlich; etwa die Hälfte davon (insgesamt 12 % aller Emissionen) geht auf das Konto der Stromversorgung von Gebäuden und Haushalten. Im Jahr 2020 stammten weltweit etwa 29 % des Stroms aus erneuerbaren Quellen – du kannst diesen Anteil erhöhen, indem du zu einem grünen Stromanbieter wechselst (sofern deine Wohnsituation dies zulässt).
Je nachdem, wo du wohnst, kannst du auch von fossilem Gas (Methan oder Butan) zu einem Biogasanbieter wechseln. Biogas entsteht durch einen natürlichen Prozess, bei dem Mikroben organisches Material in Abwesenheit von Sauerstoff verdauen. Es kann zum Kochen, Heizen, Kühlen und zur Stromerzeugung verwendet oder aufbereitet und als Kraftstoff für Fahrzeuge oder zur Einspeisung in das Gasnetz genutzt werden.
5 weitere Gründe, warum die Beschleunigung des Übergangs zu sauberer Energie von Vorteil ist:
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Erneuerbare Energiequellen sind überall um uns herum vorhanden.
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Sie sind billiger.
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Sie sind gesünder.
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Sie schaffen Arbeitsplätze.
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Sie sind wirtschaftlich sinnvoll.
2. Spare Energie

Wir können bedeutende positive Effekte für Klima und Umwelt auch dadurch erreichen, dass wir unseren Energieverbrauch reduzieren. Neben der Verringerung unserer Abhängigkeit von nicht erneuerbaren Energieressourcen (wie fossilen Brennstoffen) und der Verringerung der Treibhausgasemissionen hilft es uns auch, bei den Energierechnungen Geld zu sparen. Energiesparen hilft zudem, die noch immer stetig fortschreitende Ausweitung der Erschließung und Ausbeutung natürlicher Ressourcen und deren Auswirkungen, u.a. auch auf Naturschutzgebiete, zu verringern.
Einige Möglichkeiten, Energie zu sparen, sind:
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Nutze deine menschliche Kraft:
Der Einsatz menschlicher Kraft anstelle eines Geräts für dieselbe Aufgabe oder Arbeit hilft, Energie zu sparen. Dies kann bedeuten, Lebensmittel mit der Hand und nicht mit einer Küchenmaschine zuzubereiten; zu Fuß gehen, statt mit dem Auto zu fahren, manuelle Gartengeräte zu verwenden; den Boden zu fegen und zu wischen, usw. All diese Maßnahmen können dir zugleich helfen, unnötige Geräte in deinem Zuhause zu reduzieren. -
Speichere deine Daten auf einer Festplatte statt in Cloud-Diensten:
Cloud-Dienste verbrauchen große Mengen an Energie in ihren Rechenzentren. Wenn der Speicherplatz auf deinem Gerät begrenzt ist, versuche, die Daten auf einem Speicherstick oder einer externen Festplatte zu speichern. -
Wenn du Musik streamst: lieber Musik hören als Musikvideos:
Das Hören von Musik über Audio-Streaming-Plattformen verursacht weit weniger Emissionen als das Anschauen von Videos. Am energieeffizientesten ist es, Songs lokal auf deinem Handy oder Computer zu speichern. Die CO2-Emissionen, die durch das Streamen von Musik verursacht werden, sind bis zu 33 Mal geringer als beim Streamen von Videos mit hoher Auflösung. -
Spare beim Kochen Energie: Die Küche ist ein Ort, an dem du Nachhaltigkeit praktizieren kannst, ohne auf Komfort verzichten zu müssen.
1) Verwende einen Schongarer, da er die geringste Energiemenge benötigt. 2) Optimiere die Nutzung deines Ofens. Versuche die Backofentür nur zu öffnen, wenn es unbedingt notwendig ist, und die Vorheizzeit auf ein Minimum zu beschränken oder überhaupt nicht vorzuheizen, da dies oft unnötig ist. Außerdem kannst du den Backofen oft schon vor Ende der Garzeit ausschalten, da die Restwärme die Speisen zu Ende gart. Wenn möglich, plane das Kochen so, dass mehrere Gerichte gleichzeitig erhitzt werden; beginne mit den Speisen, die die höchste Temperatur und die längste Zeit benötigen. 3) Wenn du mit Gas kochst, solltest du auf einen Elektroherd umsteigen. Bei Gasherden geht die Wärme über die Brenner verloren, wodurch viel Energie verschwendet wird. 4) Verwende Töpfe und Pfannen in einer Größe, die die Größe der Herdplatten vollständig abdeckt, damit keine unnötige Energie verschwendet wird. Wenn du den Topf mit einem Deckel abdeckst, verkürzt sich die Kochzeit und du sparst ebenfalls Energie. -
Reduziere den Energieverbrauch deines Kühlschranks: Kühl- und Gefrierschränke gehören zu den Küchengeräten, deren Betrieb mehr Energie erfordert. Einige Tipps zum Energiesparen beim Betrieb von Kühl- und Gefrierschränken sind:
1) Schließe die Tür des Kühlschranks. 2) Fülle den Kühlschrank nicht zu voll. 3) Lasse deine Lebensmittel abkühlen, bevor du sie in den Kühlschrank oder das Gefrierfach legst. 4) Stelle den Kühlschrank oder das Gefrierfach nicht in die Nähe von Wärmequellen (wie z. B. in die Sonne oder neben den Ofen). 5) Volle Gefrierschränke arbeiten effizienter als leere. 6) Befreie deinen Gefrierschrank regelmäßig von Eis. Je stärker vereist er ist, desto mehr Energie verbraucht er. 7) Gefrierschränke werden beim Öffnen der Tür weniger beeinträchtigt als Kühlschränke, da weniger Luft entweichen kann. -
Passe die Energieeinstellungen deines Computers an:
Computer können so eingestellt werden, dass sie automatisch in einen Energiesparmodus wechseln, wenn sie nicht benutzt werden. Stelle sicher, dass du auch Drucker oder Scanner ausschaltest, wenn sie nicht benutzt werden. -
Verwende Ventilatoren anstelle von Klimaanlagen:
Ventilatoren verbrauchen deutlich weniger Energie als Klimaanlagen, um einen Kühleffekt zu erzielen. Stelle bei kaltem Wetter den Ventilator so ein, dass er die Luft nach oben treibt, um die aufsteigende Wärme zu verteilen und den Raum zu lüften. -
Nutze deinen Geschirrspüler effizient:
Die Art und Weise, wie du den Geschirrspüler benutzt, kann sich auf den Energieverbrauch auswirken. Achte darauf, dass du die Energiespar- und Niedrigtemperatur-Funktionen nutzt, um weniger Wasser zu verbrauchen und Energie zu sparen, und denke daran, nur volle Ladungen zu waschen.
3. Investiere in energieeffiziente Geräte

Tausche aus und sei effizienter! Der Austausch bestimmter alter oder defekter Geräte gegen effizientere ist eine Möglichkeit, Energie zu sparen. Wenn du die Geräte, die du täglich benutzt, energieeffizienter machst, kannst du wertvolle Energie sparen.
Geräte mit dem Energieeffizienzlabel verbrauchen ein Viertel weniger Energie und ein Drittel weniger Wasser als Standardmodelle und können dir mehr als 530€ pro Jahr an Energierechnungen ersparen – und sie werden jeden Tag erschwinglicher.
Einige der besten Energiesparzeichen weltweit sind das EU-Energielabel, das Informationen über die Energieeffizienz eines Produkts enthält und ‘Energy Star’ – ein freiwilliges Programm, das von der US-Umweltschutzbehörde und dem US-Energieministerium verwaltet wird.

Mehr Informationen
Dokumente und Diagramme
Einfache Schritte
Veränderungen erreicht man nicht immer mit dem großen Wurf. Das Wichtige ist, anzufangen, Erfolge zu sehen und dranzubleiben. Hier sind drei kurze Tipps, um in eine nachhaltigere Energienutzung einzusteigen.
Lebe energiebewusst
Oben – unter “Größte Wirkung”, 2. Tipp – haben wir schon eine Reihe von Maßnahmen aufgeführt, wie du Strom sparen kannst. Mach es dir zur Gewohnheit, energiebewusst zu leben und schütze zugleich das Klima und spare Geld.
Hier sind weitere einfache Schritte, energiebewusster zu leben:
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Schalte das Licht aus, wenn es hell genug ist oder du den Raum verlässt.
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Schalte Geräte aus, die du nicht benutzt. Die Vorstellung, dass Computer beim Hochfahren große Mengen an Energie verbrauchen, ist ein Mythos, ebenso wie die Behauptung, dass ständiges Hochfahren Computerkomponenten beschädigt. Es ist viel kostengünstiger, den Computer auszuschalten, und es wird definitiv den Verschleiß deines Systems verringern.
Um den Energieverbrauch zu senken, solltest du sicherstellen, dass diese Geräte vollständig vom Stromnetz getrennt und nicht an eine Stromquelle angeschlossen sind, wenn sie nicht benutzt werden. Geräte wie Fernseher, Stereoanlagen, Computer und andere ziehen Energie aus dem Stromnetz, wenn sie an die Steckdose angeschlossen sind, auch wenn sie ausgeschaltet sind.
Extra tip:
Clever und effizient beim Waschen und Trocknen
In der Waschküche kann man viel Geld und Energie sparen. Waschmaschinen und Trockner können viel Wasser und Strom verbrauchen, aber diese kleinen Tipps können einen großen Unterschied machen.
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Wasche volle Ladungen Wäsche
Gleiche Ladungen und Waschgänge verbrauchen die gleiche Menge an Strom und Wasser. Daher ist es effizienter, mit dem Waschen zu warten, bis du eine volle Waschladung zusammen hast. -
Verwende den Energiesparwaschgang
Die meisten Maschinen haben einen Energiesparwaschgang, den du wählen kannst. So verbrauchst du weniger Wasser und sparst Energie. -
Trenne deine Wäsche je nach Verschmutzung
Durch die Trennung der Wäsche kannst du den richtigen Waschgang für jede Wäsche wählen und unnötigen Wasser- und Energieverbrauch vermeiden. -
Wasche deine Wäsche mit Kaltwasserprogramm
Etwa 90 % der Energie, die für das Waschen einer Wäscheladung verbraucht wird, fließt in die Erwärmung des Wassers. Außerdem hilft es dir, ein Ausbleichen der Farben zu verhindern. Wenn du heißes Wasser verwenden musst, solltest du zumindest ein umweltfreundliches Waschmittel benutzen. -
Lass deine Kleidung an der Luft trocknen
Wenn möglich, nutze die Sonne und trockne deine Wäsche im Freien. -
Wenn du den Trockner benutzen musst, stelle ihn auf eine niedrigere Temperatur ein
Eine höhere Heizstufe deines Trockners verbraucht mehr Energie. Wähle eine niedrigere Heizstufe und eine längere Trockenzeit, um weniger Energie zu verbrauchen. -
Achte darauf, dass du auch die Abkühlfunktion deines Trockners nutzt
Dadurch wird die Wäsche mit der bereits im Trockner vorhandenen Wärme fertig getrocknet, anstatt noch mehr Wärme zu erzeugen. -
Verbessere die Effizienz deines Trockners
Wenn du deinen Trockner pflegst (z. B. das Flusensieb nach jeder Ladung reinigst), den Ziehharmonika-ähnlichen Schlauch auf der Rückseite kürzt, die Wäsche in der Waschmaschine zusätzlich schleuderst und den Trockner nicht zu voll belädst, kannst du viel Energie sparen. -
Trockne mehrere Wäscheladungen nacheinander
Wenn du mehrere Wäscheladungen trocknest, trockne jede Ladung unmittelbar nach der vorherigen Ladung, um den Energiebedarf für das Wiederaufheizen des Trockners zu verringern. -
Werfe ein trockenes Handtuch in den Trockner
Werfe ein trockenes Handtuch in den Trockner -
Achte auf Stoß- und Nicht-Stoßzeiten.
Wenn dir für die Benutzung zu Stoßzeiten zusätzliche Gebühren berechnet werden, kann eine einfache Änderung deiner Routine helfen. Als Stoßzeiten werden bestimmte Tageszeiten bezeichnet, in denen der Verbrauch in deiner Region ansteigt und die Kosten für den Betrieb deines Geschirrspülers oder das Waschen deiner Wäsche steigen. Wenn du deine nicht unbedingt benötigten Geräte stattdessen außerhalb der Stoßzeiten verwendest, kann dies einen erheblichen Einspareffekt haben. – Erkundige dich bei deinem Energieversorgungsunternehmen, ob dir für Stoßzeiten zusätzliche Gebühren berechnet werden.
Reduziere den Warmwasserverbrauch und installiere effiziente Sanitärarmaturen
Etwa 25 % der in unseren Haushalten verbrauchten Energie wird für die Erwärmung von Wasser zum Duschen, Baden, Waschen und Geschirrspülen verwendet. Eine Verringerung des Warmwasserverbrauchs macht einen großen Unterschied in unserem Leben und bei den Auswirkungen auf die Umwelt.
Eine Möglichkeit, zu Hause Energie zu sparen, besteht darin, die Duschzeit zu verkürzen – und zu duschen anstatt zu baden -, denn eine kurze Dusche verbraucht nur etwa halb so viel Wasser wie ein Bad, was ebenfalls zu geringeren Kosten führt.
Noch besser ist es, wenn du effiziente Armaturen und Geräte wie Duschköpfe, Wasserhähne und Toiletten installierst, um den Wasserverbrauch zu senken und noch mehr Energie zu sparen.
Hier sind einige zusätzliche Tipps zur Senkung des Warmwasserverbrauchs:
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Versuche es mit einer 5:2-Duschroutine, d. h. Dusche fünfmal in „normaler“ Länge und zweimal besonders schnell in der Woche.
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Weiche deine Hände oder dein Geschirr ein, bevor du es spülst, um kein heißes Wasser zu verschwenden. Lass den Wasserhahn nicht laufen.
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Denke daran, dass Seife und Spülmittel bereits Keime und Bakterien abtöten – du brauchst also wirklich nur in wenigen Fällen heißes Wasser.
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Wenn du heißes Wasser in der Spüle benötigst, stecke den Stöpsel ein oder verwende einen Eimer, anstatt den Wasserhahn laufen zu lassen.
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Versuche nicht häufig kleine Mengen heißes Wasser zu verwenden.
Fun Tips

Bei allen guten Beweggründen: Spaß motiviert am meisten! Der sollte auf keinen Fall zu kurz kommen. Hier sind drei Ideen. In eurem Change Club fallen euch sicher noch mehr ein.
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Genieße ein Abendessen bei Kerzenschein oder mach’s mal wie Menschen in früheren Zeiten: ein Abend ohne künstliches Licht (schalte nach Sonnenuntergang kein Licht mehr an).
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Trinke deinen Morgenkaffee in einem von der Sonne natürlich erwärmten Raum.
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Genieße einen Tag oder ein Wochenende ohne elektronische Geräte. Das hilft dir auch, deinen Medienkonsum zu überdenken. Extra-Tipp: Holt die alten Gesellschaftsspiele wieder heraus!
Extra tip:
SDGs
Mit Maßnahmen in Bezug auf deine Energienutzung tust du etwas für das Klima.
Darüber hinaus trägst du zur Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs) bei, darunter zu diesen:
Klicke auf das jeweilige Ziel, um mehr zu erfahren.




Tipps & Informationen
Mehr Informationen
We must change how we live. Not only in politics and the economy, but also personally. Doing it alone is difficult. That is why I suggest creating Clubs, in which people can learn from each other and help one another to change their lives. There one would get recommendations for delicious vegetarian recipes, fairly traded textile brands, some would share their experiences with carsharing, others about how to grow vegetables on your roof, another would know a great way to reuse rainwater, and so on. The Clubs would work following the Weight Watchers principles: Motivation and exchange of experiences. Working title: Change Clubs. If you would like to help this project see the light of day, contact me.