CHANGE-MODULE
INS HANDELN KOMMEN…
Finanzen
Warum sind deine Finanzen wichtig?

Deine Finanzen scheinen keinen großen Einfluss auf die Bekämpfung des Klimawandels zu haben, aber wenn du dir vorstellst, wie es wäre, wenn das gesamte Geld aller Menschen auf dieser Erde in nachhaltige Projekte investiert würde und die Finanzierung fossiler Brennstoffe boykottiert würden, relativiert sich das.
Das Geld, das auf unseren Bankkonten liegt und von dem wir glauben, dass es uns gehört, wird in alle möglichen profitablen Unternehmen und Projekte investiert. Vielen Banken ist es nicht besonders wichtig, ob diese umweltfreundlich sind oder nicht, denn Gewinnmaximierung steht – noch immer – sehr häufig im Vordergrund. Dieses Finanzmodul ist wohl eines der wichtigsten der Change-Module, denn die Veränderungen sind vergleichsweise einfach und haben eine große Wirkung. Die Menge an CO2, die man durch eine Anpassung der Finanzen einsparen kann, ist in der Regel mehr als 20-mal so hoch wie die Menge, die man einsparen könnte, wenn man auf Fleisch verzichtet, nicht mehr fliegt oder den Energieversorger wechselt. Hinzu kommt, dass diese Veränderungen die Lebensqualität und unsere Alltagsgewohnheiten nicht berühren, was oft der Grund dafür ist, dass es uns so schwerfällt, unser Leben nachhaltig zu verändern.
Größte Wirkung
Eine Bemerkung vorab: Aktuell gibt es noch keine verbindlichen Standards, die stets eindeutig definieren, was ‘nachhaltiges’ Investieren und ‘grüne’ Finanzierung genau ist und was nicht. Daher begegnet uns auch häufiger das Thema „Greenwashing“ und man muss sich die einzelnen Bedingungen jeweils genau ansehen. – Immerhin aber werden die Offenlegungspflichten von Finanzinstituten in vielen Ländern zunehmend strenger und Transparenz wird wichtiger. – Dennoch befinden wir uns im Rahmen dieses Moduls hier in einem Lernprozess und, wie auch in den anderen Bereichen, gibt es fortwährend neue Entwicklungen. Wir hoffen, die Empfehlungen und Informationen geben euch in eurem Change Club viele nützliche Tipps und Ansatzpunkte zum nachhaltigen und klimabewussten Leben in dem komplexen und wichtigen Bereich Finanzen.
1. Halte deine Konten bei auf Nachhaltigkeit fokussierten Banken

Warum die Konten bei einer nachhaltigen Bank halten?
Deine Giro-, Spar- und Tagesgeldkonten bei einer nachhaltigen Bank zu halten, hat nicht nur eine positive Wirkung für Umwelt- und Klimaschutz. Du kannst damit natürlich auch alles andere tun, was mit Geld und deinem Bankkonto zu tun hat, wie beispielsweise die Abwicklung deiner Bankgeschäfte, Sparen oder Erzielung von Rendtiten.
Gründe, die für eine “grüne Bank” sprechen
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nachhaltig investieren
Banken nutzen das auf den Konten ihrer Kunden liegende Geld, um es anzulegen – zu investieren. Es kommt also darauf an, in was deine Bank investiert. -
Nachhaltigkeitsziele
Die allermeisten Banken haben das Erfordernis nachhaltiger Finanzprodukte grundsätzlich erkannt. Dabei gibt es aber zwischen den einzelnen Häusern in der Finanzbranche weiter deutliche Unterschiede. In der Tendenz gilt. Konventionelle Banken finanzieren aktuell grundsätzlich weiter in Unternehmen und Sektoren aller Art. Nachhaltige Banken haben Nachhaltigkeit zur Priorität und zum Kernanliegen ihrer Geschäftstätigkeit gemacht. -
Gelebte Verantwortung
Nachhaltige Banken setzen sich für Umweltschutz und Nachhaltigkeit ein. Sie berücksichtigen die ökologischen Auswirkungen ihrer Investitionen. Sie investieren oft in erneuerbare Energien, grüne Infrastruktur und andere Projekte, die zur Schaffung einer nachhaltigeren Zukunft beitragen. Sie achten darauf, dass Unternehmen, in die sie investieren, umweltfreundliche und nachhaltige Praktiken anwenden. -
Langfristige Perspektive
Nachhaltige Banken verfolgen eine langfristige Perspektive und investieren tendenziell in Unternehmen, die langfristige Ziele verfolgen und nicht nur kurzfristige Gewinne anstreben. Dadurch können langfristige positive Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Umwelt erzielt werden. -
Transparenz und Offenheit
Nachhaltige Banken legen Wert auf Transparenz und informieren ihre Kunden darüber, wie ihr Geld investiert wird und die Auswirkungen ihrer Investitionen auf Umwelt und Gesellschaft. Das ermöglicht es den Kunden, bewusste Entscheidungen zu treffen und ihr Geld gezielt in nachhaltige Projekte zu investieren. -
Nachhaltige Renditen
Nachhaltige Banken können trotz des Fokus auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung auch attraktive Renditen für Investoren erzielen.
Ein Konto bei einer nachhaltigen Bank bedeutet, dass das Geld des Kontoinhabers in umweltfreundliche oder soziale Projekte investiert wird.
Verschaffe dir einen genauen Überblick. Um herauszufinden, in welche Sektoren dein Geld bislang investiert ist, schlagen wir dir vor, bei deiner aktuellen Bank nachzufragen. Falls die Antworten nicht mit deinen Werten übereinstimmen, solltest du die Bank wechseln.
Du kannst dich auch im Fair Finance Guide 7.0 über das Abschneiden einzelner Banken informieren.
Wusstest du schon?
Mehr Informationen
2. Investiere in grüne Geldanlagen

Eine weitere Möglichkeit, grüne Finanzen umzusetzen, besteht darin, bewusster zu konsumieren und Geld zu sparen. Durch den Kauf von umweltfreundlichen Produkten und den Verzicht auf unnötige Ausgaben kannst du zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks beitragen und Geld sparen, das du in nachhaltige Investitionen stecken kannst.
Warum ist es wichtig, sein Geld in grüne Anlagen zu investieren?
1) Über die Geldanlagen – Investments – von uns Einzelnen kommen schnell immense Summen zusammen. Gehen diese nur noch in umweltfreundliche Unternehmen, Branchen oder Projekte, so wird umweltschädlichen Sektoren der Zugang zu finanziellen Ressourcen erschwert und verteuert.
2) Wenn das Geld erneuerbare Energien zugutekommt, indem du zum Beispiel in Solarenergie, Windenergie oder andere erneuerbare Energiequellen investierst, trägt eine dies dazu bei, den Einsatz fossiler Brennstoffe zu reduzieren und den Übergang zu einer sauberen Energiezukunft zu fördern.
3) Nachhaltige Fonds stellen eine vergleichsweise einfache Möglichkeit dar, auf strategische Art nachhaltig zu investieren, ohne einzelne Aktien auswählen und kaufen zu müssen. Nachhaltige Fonds können an Börsen gehandelt werden, ähnlich wie Aktien, und bieten somit eine hohe Liquidität. Diese Fonds bieten eine breite Diversifikation und ermöglichen es dir, in verschiedene nachhaltige Unternehmen zu investieren. Nachhaltige Fonds ermöglichen Anlegern somit, ihr Geld in Einklang mit ihren ökologischen Überzeugungen zu investieren und gleichzeitig von möglichen Renditen zu profitieren.
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Investitionen in nachhaltige Investmentfonds: Die Anzahl aktiv gemanagter grüner Investmentfonds nimmt stetig zu. Im Gegensatz zu herkömmlichen Investmentfonds, die primär auf finanzielle Rendite abzielen und alle Wirtschaftszweige umfassen, berücksichtigen nachhaltige Fonds bei der Auswahl ihrer Anlageobjekte klar definierte Kriterien und investieren das eingesammelte Geld nur in Branchen, die bestimmte ökologische Ziele verfolgen, sich besonders um Umweltschutz bemühen oder in erneuerbare Energien investieren. Typische Kriterien für die Auswahl von Unternehmen und Branchen sind beispielsweise der Ausschluss von Investitionen in fossile Energien oder Atomenergie.
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Investitionen in nachhaltige ETFs: Sogenannte Exchange Traded Funds (ETFs) sind passiv gemanagte Fonds, die sich an bestimmten Maßstäben – Benchmarks – ausrichten. Dabei stellen herkömmliche ETFs auf Benchmarks ab, die Wertpapiere sämtlicher, also auch schädlicher Wirtschaftszweige umfassen, während grüne ETFs versuchen, Letzteres zu vermeiden und sich an Nachhaltigkeitskriterien auszurichten. Bei ETFs ist es wichtig zu beachten, dass auch grüne ETFs nicht immer perfekt sind. Als Anleger solltest dudaher die Zusammensetzung des ETFs und seine Anlageziele sorgfältig prüfen, um sicherzustellen, dass der ETF deinen Anlagezielen und Werten entspricht.
4) Investiere in nachhaltige Wertpapiere: Mit Anleihen und Aktien kannst du direkt in konkrete Unternehmen oder Projekte investieren und die Projekte, die dir am Herzen liegen, fördern.
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Investitionen in grüne Anleihen (Green Bonds): Grüne Anleihen werden von Unternehmen und Regierungen ausgegeben, um umweltfreundliche Projekte zu finanzieren. Wenn du in grüne Anleihen investierst, unterstützt du den Übergang zu einer nachhaltigen Wirtschaft und profitierst von einer festen Rendite.
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Investitionen in grüne Aktien: Grüne Aktien bieten die Möglichkeit von Direktinvestments in Unternehmen, die eine hohe Umweltverträglichkeit aufweisen. Sofern Stimmrechte mit der Aktien verbunden sind, ermöglicht diese eine erweiterte Einflussnahme.
Wenn du dein Geld direkt in Aktien oder Anleihen von Unternehmen investieren willst, empfehlen wir dir, dich im Internet über Unternehmen zu informieren, die sich für Nachhaltigkeit und Umweltschutz einsetzen und über deren Finanzstabilität. Schau hierfür auch auf der Website des Unternehmens, dessen Aktien oder Anleihen du kaufen möchtest, nach. Dort kannst du in den Geschäftsberichten und in den Berichten über die soziale Verantwortung der Unternehmen (Corporate Social responsibilitiy -CSR) zu Umweltkriterien nachlesen.
Geht auch mit wenig Geld
Eine besondere Art, sinnvoll in Klima- und Umweltschutz zu investieren, ist sogenanntes Grünes Crowdfunding. Über grüne Crowdfunding-Plattformen erfährst du von unzähligen spannenden Initiativen und Projektideen, die du unterstützen kannst – auch mit ganz wenig Geld, denn hier macht’s die Masse der Unterstützer*innen, die einer grünen Idee zur Verwirklichung hilft.
Als “Rendite” gibt’s häufig individuell und liebevoll ausgedachte Belohnungen, einen Platz auf der ‘Ehrentafel’ und vieles mehr: Und nicht selten kannst du dein “Lieblingsbaby” unter den Projekten, dem du zur ‘Geburt’ verholfen hast, später ‘erwachsen’ – und vielleicht zu einem echten Star werden sehen.
Tipps für grünes Investieren:
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Vermeide Investitionen in umweltschädliche Unternehmen.
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Bereits in fossile Energien oder sonstige umweltschädliche Branchen investiertes Geld sollte abgezogen werden, damit diesen umweltschädlichen Branchen die Erlangung finanzieller Mittel erschwert wird.
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Bei neuen Anlagen lasse dir nicht unreflektiert Dinge verkaufen, sondern setze dich mit vorgeschlagenen Investitionsmöglichkeiten auseinander.
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Investiere in grüne Kapitalanlagen – grüne Fonds, grüne ETFs, grüne Anleihen und grüne Aktien – diese beziehen sich auf Investitionen in Unternehmen, Fonds oder Projekte, die sich auf umweltfreundliche und nachhaltige Lösungen konzentrieren. Dies können beispielsweise Unternehmen sein, die erneuerbare Energien erzeugen oder Produkte und Dienstleistungen anbieten, die die Umweltbelastung reduzieren.
3. Wähle nachhaltige Versicherungen und eine/n nachhaltige/n Versicherungsmakler*in

Auch Versicherungen – und ganz besonders Lebensversicherungen und Pensionsfonds – verwalten oft gigantische Vermögenssummen. Diese Summen können Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutzziele fördern oder diesen eher zuwiderlaufen.
Der erste Schritt für dich ist auch hier wieder dich zu informieren, was mit deinen Beiträgen in der Versicherung passiert. Glücklicherweise wird Transparenz in vielen Ländern mehr und mehr zur gesetzlichen Pflicht. So sind nach EU-Recht (Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen) große europäische Versicherungsgesellschaften heute verpflichtet, in ihren Jahresberichten Informationen zur Nachhaltigkeit offenzulegen.
Informiere dich daher, in welche Sektoren und Aktivitäten das Geld investiert wird. Frage z.B. direkt bei deinem Versicherer nach. Wenn diese Verwendung deinen Vorstellungen nicht entspricht, wechsle zu einer anderen Versicherungsgesellschaft.
Wusstest du schon?
Einfache Schritte
Veränderungen erreicht man nicht immer mit dem großen Wurf. Das Wichtige ist, anzufangen, Erfolge zu sehen und dranzubleiben. Hier sind Tipps für einfache Schritte, um in nachhaltigere Finanzen einzusteigen.
Lege dir deine Ausschlusskriterien und deinen ‘Positiv-Katalog’ fest:
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Ausschluss-Katalog: In welche Branchen, Geschäfte, Produkte oder Produktionsprozesse soll mein Geld nicht investiert werden? Was will ich auf keinen Fall unterstützen?
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Positiv-Katalog: In welche Branchen, Geschäfte, Produkte oder Produktionsprozesse soll mein Geld investiert werden? Was will ich auf jeden Fall unterstützen?
Wähle bewusst Finanzdienste und Angebote aus, die „nebenbei“ etwas Gutes tun:
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Kreditkarte, die gleichzeitig nachhaltige Projekte unterstützt (etwa Bäume pflanzen).
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Die Bank mit dem besten digitalen Service und dem geringsten Papierverbrauch.
Zahle kontaktlos:
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Die Herstellung von Bargeld und Münzen verbraucht viele natürliche Ressourcen. Dies können wir reduzieren helfen, indem wir den Umstieg zu einer überwiegend ‘kontaktlosen’ Zukunft vorantreiben.
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so oft wie möglich kontaktlos zahlen, ohne Bargeld und Karte.
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mobile Zahlungsdienste (digitale Geldbörsen – ‘wallets’) auf Computer und App installieren.
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Digitale Zahlungsdienste verwenden (z.B. Apple Pay, Google Pay oder ähnliches) und Geld digital versenden (z.B. über PayPal, Revolut etc.).
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Verringere den Papierverbrauch deiner Bank.
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Nutze Online-Banking und elektronisches Postfach, elektronische Kontoauszüge etc. oder wechsle zu einer Online-Bank und nutze deren App.
Wusstest du schon?
Fun Tips

Bei allen guten Beweggründen: Spaß motiviert am meisten! Der sollte auf keinen Fall zu kurz kommen.
Hier sind drei Ideen. In Eurem Change Club fallen Euch sicher noch mehr ein.
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Legt euch als Change Club ein gemeinsames Muster-Depot an
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Seht Euch unterhaltsame Videos der ‘Make my money matter’ (MMMM)-Kampagne an – wie die von Desmond and Susan – und unterschreibt diesen offenen Brief, um zu verhindern, dass Banken in fossile Brennstoffe investieren (in Englisch).
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Ladet euch eine Online-Banking-App mit deinem Change Club und deinen Freunden herunter, um euch gegenseitig Geld zu schicken oder die Rechnung beim nächsten gemeinsamen Ausgehen zu teilen.
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Kauft euch als Change Club eine grüne Anleihe und probiert es aus, just for fun. Spendet die erzielten Gewinne (z. B. nach einem Jahr) an eine nachhaltige Initiative – z.B. eine Umweltschutzorganisation oder die Change Clubs.
SDGs
Mit Maßnahmen in Bezug auf Finanzen und Nachhaltigkeit tust du etwas für das Klima.
Darüber hinaus trägst du zur Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs) bei, darunter zu diesen.
Klicke auf jedes Ziel, um mehr zu erfahren.



Tipps & Informationen
Mehr Informationen
We must change how we live. Not only in politics and the economy, but also personally. Doing it alone is difficult. That is why I suggest creating Clubs, in which people can learn from each other and help one another to change their lives. There one would get recommendations for delicious vegetarian recipes, fairly traded textile brands, some would share their experiences with carsharing, others about how to grow vegetables on your roof, another would know a great way to reuse rainwater, and so on. The Clubs would work following the Weight Watchers principles: Motivation and exchange of experiences. Working title: Change Clubs. If you would like to help this project see the light of day, contact me.